Die gute Form Begriff, Wesen, Gefährdung und Chancen in unserer Zeit

dc.bibliographicCitation.firstPage567
dc.bibliographicCitation.journalTitleGlastechnische Berichte
dc.bibliographicCitation.lastPage570
dc.bibliographicCitation.volume34
dc.contributor.authorEckstein, Hans
dc.date.accessioned2025-01-13T09:37:24Z
dc.date.available2025-01-13T09:37:24Z
dc.date.issued1961
dc.description.abstractNur in Übereinstimmung mit den Produktionsbedingungen, den praktischen und ästhetischen Bedürfnissen unserer Zeit, kann gute Form entstehen. Die ästhetischen Bedürfnisse sind aber heute weniger einheitlich denn je. Das erschwert sowohl Produktion als Verbreitung guter Formen, begünstigt vor allem auch den schnellen Wechsel der Mode, der im besonderen von der Novitätensucht hervorgerufen wird, die rein merkantilen Interessen dient. Heute ist nicht mehr der Historizismus die große Gefahr für die gute Form, ihre Entstehung und Durchsetzung, sondern der Hang zum Modischen. Auch mit dieser, für die gute Form nicht günstigen Bedingungen muss als Gegebenheit gerechnet werden. Es entsteht die Frage, wie unter diesen Umständen gute Form noch möglich ist.ger
dc.description.versionpublishedVersion
dc.identifier.urihttps://oa.tib.eu/renate/handle/123456789/17945
dc.identifier.urihttps://doi.org/10.34657/16965
dc.language.isoger
dc.publisherOffenbach : Verlag der Deutschen Glastechnischen Gesellschaft
dc.relation.issn0017-1085
dc.rights.licenseCC BY 3.0 DE
dc.rights.urihttps://creativecommons.org/licenses/by/3.0/de/
dc.subject.ddc660
dc.titleDie gute Form Begriff, Wesen, Gefährdung und Chancen in unserer Zeitger
dc.typeArticle
dc.typeText
tib.accessRightsopenAccess
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