Aufnahme von Tonerde an der Oberfläche von Tafelglas

dc.bibliographicCitation.firstPage423
dc.bibliographicCitation.journalTitleGlastechnische Berichte
dc.bibliographicCitation.lastPage425
dc.bibliographicCitation.volume35
dc.contributor.authorLöffler, Johannes
dc.date.accessioned2025-01-13T11:06:52Z
dc.date.available2025-01-13T11:06:52Z
dc.date.issued1962
dc.description.abstractDurch Klimaeinfluss wenig zersetztes Glas kann auf Zersetzung geprüft werden, indem man einen Teil des zu untersuchenden Stückes mit 0,2 %iger Flusssäure ätzt und danach einen Nordhimmel darauf spiegelt. Im Zersetzungsfall erscheint das ungeätzte Glas dunkler als das geätzte. Bei Gläsern, die Tonerde in der Masse oder in der Oberflächenschicht enthalten, entsteht bei dieser Ätzung eine weißtrübe Schicht, die als Nachweis für Tonerde dienen kann, die bei unzersetztem Glas jedoch nicht auftritt. Aus Zwischenlegepapier mit relativ hohem Gehalt an löslicher Tonerde geht im Laufe einer langen Lagerung Al₂O₃ in die Oberfläche des Tafelglas über, nachweisbar auf die oben genannten Art. Auch aus festem oder dampfförmigen AlCl₃ wird Tonerde in die Glasoberfläche aufgenommen. Die sogenannte "Papierstruktur" beim Tafelglas kann durch Erblindung an Stellen, an denen das Papier nicht angelegen hatte, aber auch durch Aufnahme von Tonerde, an Stellen, an denen es angelegen hatte, hervorgerufen werden.ger
dc.description.versionpublishedVersion
dc.identifier.urihttps://oa.tib.eu/renate/handle/123456789/17994
dc.identifier.urihttps://doi.org/10.34657/17014
dc.language.isoger
dc.publisherOffenbach : Verlag der Deutschen Glastechnischen Gesellschaft
dc.relation.issn0017-1085
dc.rights.licenseCC BY 3.0 DE
dc.rights.urihttps://creativecommons.org/licenses/by/3.0/de/
dc.subject.ddc660
dc.titleAufnahme von Tonerde an der Oberfläche von Tafelglasger
dc.typeArticle
dc.typeText
tib.accessRightsopenAccess
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