Aufgaben und Wirkungsweise von Prozeßrechnern

dc.bibliographicCitation.firstPage409
dc.bibliographicCitation.journalTitleGlastechnische Berichte
dc.bibliographicCitation.lastPage414
dc.bibliographicCitation.volume43
dc.contributor.authorDreher, Peter
dc.date.accessioned2024-08-29T13:26:49Z
dc.date.available2024-08-29T13:26:49Z
dc.date.issued1970
dc.description.abstractDie Frage des Einsatzes von Prozeßrechnern ist seit einer Reihe von Jahren dem Stadium der bloßen Diskussion entwachsen. Die überzeugenden Erfolge, die damit in vielen Industriezweigen erzielt werden konnten, ermutigen dazu, immer mehr Einsatzmöglichkeiten zu erschließen. 1969 waren auf der ganzen Welt etwa 5000 Prozeßrechner installiert oder bestellt, davon rund 320 in der BRD. Es wird erwartet, daß diese Zahl bis 1975 auf 50000, davon 4000 in der BRD, ansteigt. Bei diesen Angaben wurden nur solche Installationen berücksichtigt, die als Prozeßrechner im engeren Sinn aufgefaßt werden können. Ein Prozeßrechner ist nicht nur eine bloße Erweiterung des bisher verwendeten Gerätespektrums, sondern auch ein Instrument zur Bewältigung neuer Aufgaben. Er ermöglicht es, bisher nur unabhängig betriebene Anlagenteile zu größeren Einheiten zusammenzuschließen und damit eine Produktionsanlage nach übergeordneten Gesichtspunkten zu betreiben.ger
dc.description.versionpublishedVersion
dc.identifier.urihttps://oa.tib.eu/renate/handle/123456789/15615
dc.identifier.urihttps://doi.org/10.34657/14637
dc.language.isoger
dc.publisherOffenbach : Verlag der Deutschen Glastechnischen Gesellschaft
dc.relation.issn0017-1085
dc.rights.licenseCC BY 3.0 DE
dc.rights.urihttps://creativecommons.org/licenses/by/3.0/de/
dc.subject.ddc660
dc.titleAufgaben und Wirkungsweise von Prozeßrechnernger
dc.typeArticle
dc.typeText
tib.accessRightsopenAccess
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