Eine Methode zur Messung der Wärmeleitfähigkeit durchsichtiger Stoffe

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Volume

33

Issue

4

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Glastechnische Berichte

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Publisher

Offenbach : Verlag der Deutschen Glastechnischen Gesellschaft

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Wird ein Körper erwärmt oder abgekühlt, dann bilden sich in seinem Inneren Temperaturunterschiede aus, die zu Spannungen führen. Bei Glaskörpern entstehen dadurch Doppelbrechungen, die sichtbar gemacht werden können. Mit Hilfe einer Testisokline, deren Auslenkung bei Zwischenschaltung der zu untersuchenden Probe ein Maß für die Spannungen in der Probe ist, erhält man die den Spannungen proportionalen Temperaturen. Diese experimentell ermittelte Temperaturverteilung ergibt, eingesetzt in einen theoretischen Ansatz für die gegebene Wärmeübetragung, die charakteristischen Größen für die Wärmeleitung.

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CC BY 3.0 DE