Ermittlung des Wassergehaltes in Gläsern mit Hilfe der magnetischen Kernresonanz und Vergleich der Ergebnisse mit Messungen der infraroten OH-Banden

dc.bibliographicCitation.firstPage184
dc.bibliographicCitation.journalTitleGlastechnische Berichte
dc.bibliographicCitation.lastPage191
dc.bibliographicCitation.volume34
dc.contributor.authorMeyer, Friedrich
dc.contributor.authorSpalthoff, Werner
dc.date.accessioned2025-01-13T09:18:24Z
dc.date.available2025-01-13T09:18:24Z
dc.date.issued1961
dc.description.abstractZur quantitativen Bestimmung des Wassergehaltes in Gläsern wurde die magnetische Kernresonanzabsorption herangezogen. Das verwendete Kernresonanzspektrometer und das Messverfahren werden beschrieben. Die untere Nachweisgrenze liegt bei etwa 0,03 mg H₂O/cm³ (entsprechend 0,001 - 0,0015 Gew.-%). Die Messergebnisse an einigen, einfachen zusammengesetzten Silikatgläsern werden mitgeteilt. Ihnen werden die aus den IR-Diagrammen der gleichen Gläser berechneten Konzentrationswerte gegenübergestellt. Die Übereinstimmung der zusammengehörigen Zahlen ist relativ befriedigend.ger
dc.description.versionpublishedVersion
dc.identifier.urihttps://oa.tib.eu/renate/handle/123456789/17897
dc.identifier.urihttps://doi.org/10.34657/16917
dc.language.isoger
dc.publisherOffenbach : Verlag der Deutschen Glastechnischen Gesellschaft
dc.relation.issn0017-1085
dc.rights.licenseCC BY 3.0 DE
dc.rights.urihttps://creativecommons.org/licenses/by/3.0/de/
dc.subject.ddc660
dc.titleErmittlung des Wassergehaltes in Gläsern mit Hilfe der magnetischen Kernresonanz und Vergleich der Ergebnisse mit Messungen der infraroten OH-Bandenger
dc.typeArticle
dc.typeText
tib.accessRightsopenAccess
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