So funktioniert's! Akademisches Identitätsmanagement. - Was bringen ResearchGate, Google Scholar & Co? Was war noch mal ORCID?

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Zenodo

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Forschungsreferentinnen und -referenten sollen Hochschulleitung und Wissenschaftlerinnen- und Wissenschaftlerberaten, wie sowohl der wissenschaftliche Output der Universität als Ganzes und des Einzelnen möglichst sichtbar gemacht werden kann. Ein Ansatz kann darin bestehen, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlers zur Verwendung populärer wissenschaftlicher sozialer Netzwerke wie ResearchGate, Academia oder Profildiensten wie Google Scholar zu beraten und darüber hinaus sogenannte “Author Identifier“ wie ORCID zu bewerben. Angesichts begrenzter Zeit und Aufmerksamkeit stellt sich irgendwann die Frage: Welches Online-Profil lohnt sich, wo ergänzen sich Informationen, und was davon lässt sich individuell beeinflussen oder automatisieren? Kann und sollten Forschende ihren Forschungs-Output für Indikatoren wie den h-Index optimieren? Und wie hängt das ggf. mit ihrer Online-Sichtbarkeit, siehe oben, zusammen? Im Workshop wird es einen Input dazu geben, welche Instrumente es gibt und unter welchen Voraussetzungen, diese sich lohnen können. Gleichzeitig würden wir uns gerne mit den Teilnehmer/innen dazu austauschen, wie Beratungsstrategien dazu aussehen. Das Themenfeld stellt eine Schnittstelle zwischen Bibliothek und dem Forschungsservice dar. Ein Teil des Workshops soll es daher sein, sich darüber auszutauschen, wie ihr jeweils mit den Experten in euren Bibliotheken zusammenarbeitet, und wie sich Forschungsreferent/innen fortbilden können, um in diesem sich dynamisch entwickelnden Feld auf dem Laufenden zu bleiben.

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