Glas als Werkstoff für elektrische Durchführungen

dc.bibliographicCitation.firstPage5
dc.bibliographicCitation.journalTitleGlastechnische Berichte
dc.bibliographicCitation.lastPage9
dc.bibliographicCitation.volume28
dc.contributor.authorHänlein, Walter
dc.date.accessioned2024-11-07T13:31:25Z
dc.date.available2024-11-07T13:31:25Z
dc.date.issued1955
dc.description.abstractEine neue Anwendungsmöglichkeit für Glas ergab sich in der Starkstromtechnik mit gegossenen Glasdurchführungen. Das Glas wird hierbei in kleinen elektrischen Schmelzwannen geschmolzen und in Formen gegossen. Stromleiter und Befestigungsflansche werden in die heißen Form mit eingelegt, so dass ein fertiges Kontruktionselement entsteht. Hierbei können mehrere Stromleiter in eine einzige Durchführung eingegossen werden. Je nach Wahl der Einschmelzmaterialien können die Durchführungen sowohl als Hartglas als auch aus Weichglas gegossen werden. Die Durchführungen sind gasdicht, hochvakuumdicht und flüssigkeitsdicht.ger
dc.description.versionpublishedVersion
dc.identifier.urihttps://oa.tib.eu/renate/handle/123456789/17573
dc.identifier.urihttps://doi.org/10.34657/16595
dc.language.isoger
dc.publisherOffenbach : Verlag der Deutschen Glastechnischen Gesellschaft
dc.relation.issn0017-1085
dc.rights.licenseCC BY 3.0 DE
dc.rights.urihttps://creativecommons.org/licenses/by/3.0/de/
dc.subject.ddc660
dc.titleGlas als Werkstoff für elektrische Durchführungenger
dc.typeArticle
dc.typeText
tib.accessRightsopenAccess
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