Eingefrorene optische Anisotropien im gezogenen Tafelglas

dc.bibliographicCitation.firstPage419
dc.bibliographicCitation.journalTitleGlastechnische Berichte
dc.bibliographicCitation.lastPage424
dc.bibliographicCitation.volume42
dc.contributor.authorMerker, Ludwig
dc.date.accessioned2024-09-05T13:49:17Z
dc.date.available2024-09-05T13:49:17Z
dc.date.issued1969
dc.description.abstractSilicatglas ist, wenn es im Einfrierbereich einachsig belastet war, bei Umgebungstemperatur optisch anisotrop. In großflächigen Glasgegenständen werden derartige Anisotropien erkennbar, wenn man Spannungszustände durch Zerschneiden in passende Probenstücke beseitigt hat. Größe und Richtung der Effekte lassen Schlußfolgerungen auf dem Erstarrungsvorgang des Tafelglases beim Ziehprozeß zu. Der optische Effekt ist bedingt durch die eingefrorene Deformation des Netzwerkes und den dadurch hervorgerufenen Zwangszustand der eingebauten Kationen; seine Größe steht, wie Untersuchungen an Modellgläsern zeigen, in einem unmittelbaren Zusammenhang zu der Polarisierbarkeit der Kationen und ihrer Beweglichkeit im Glasnetzwerk.ger
dc.description.versionpublishedVersion
dc.identifier.urihttps://oa.tib.eu/renate/handle/123456789/15670
dc.identifier.urihttps://doi.org/10.34657/14692
dc.language.isoger
dc.publisherOffenbach : Verlag der Deutschen Glastechnischen Gesellschaft
dc.relation.issn0017-1085
dc.rights.licenseCC BY 3.0 DE
dc.rights.urihttps://creativecommons.org/licenses/by/3.0/de/
dc.subject.ddc660
dc.titleEingefrorene optische Anisotropien im gezogenen Tafelglasger
dc.typeArticle
dc.typeText
tib.accessRightsopenAccess
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