Über die Empfindlichkeit der Interferenz- und Schlierenverfahren bei der Untersuchung der Schichtung des Tafelglases

dc.bibliographicCitation.firstPage83
dc.bibliographicCitation.journalTitleGlastechnische Berichte
dc.bibliographicCitation.lastPage89
dc.bibliographicCitation.volume29
dc.contributor.authorHannes, Hellmut
dc.date.accessioned2024-11-15T11:27:46Z
dc.date.available2024-11-15T11:27:46Z
dc.date.issued1956
dc.description.abstractEine befriedigende Erfassung der Schlierenschichten des Tafelglases mit Hilfe optischer Verfahren ist nur bei Betrachtung von Querschliffen möglich. Die Empfindlichkeit lässt sich durch Veränderung der Schliffdicke in weiten Grenzen variieren, kann aber nicht beliebig gesteigert werden. Vielmehr muss man sich auf eine maximale Schliffdicke beschränken, die im wesentlichen durch die zweite Änderung der Brechzahl bestimmt ist. Diese Dicke wird zunächst rechnerisch ermittelt, das Ergebnis der Rechnung an Beispielen veranschaulicht und einige grundsätzliche Folgerungen gezogen.ger
dc.description.versionpublishedVersion
dc.identifier.urihttps://oa.tib.eu/renate/handle/123456789/17603
dc.identifier.urihttps://doi.org/10.34657/16625
dc.language.isoger
dc.publisherOffenbach : Verlag der Deutschen Glastechnischen Gesellschaft
dc.relation.issn0017-1085
dc.rights.licenseCC BY 3.0 DE
dc.rights.urihttps://creativecommons.org/licenses/by/3.0/de/
dc.subject.ddc660
dc.titleÜber die Empfindlichkeit der Interferenz- und Schlierenverfahren bei der Untersuchung der Schichtung des Tafelglasesger
dc.typeArticle
dc.typeText
tib.accessRightsopenAccess
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