Moderne Hohlglasmaschinen Stand und Entwicklungsaussichten

dc.bibliographicCitation.firstPage277
dc.bibliographicCitation.journalTitleGlastechnische Berichte
dc.bibliographicCitation.lastPage285
dc.bibliographicCitation.volume36
dc.contributor.authorGanss, Heinrich
dc.date.accessioned2025-01-13T11:48:26Z
dc.date.available2025-01-13T11:48:26Z
dc.date.issued1963
dc.description.abstractDie Grundlagen der heutigen maschinellen Hohlglasfertigung wurden in der zweiten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts gelegt. In der Zwischenzeit wurden die Maschinen außerordentlich vervollkommnet. Über das Speiserprinzip ist eine vollautomatische, auch hohen Anforderungen genügende Beschickung der Maschine erreicht worden. Das Arbeitsprinzip als solches, inbesondere die Fertigung von Hohlgläsern über das Külbel, blieb jedoch unverändert. Bei einer grundsätzlichen Erörterung, ob eine grundlegende Verbesserung des Arbeitsprinzips möglich ist, zeigt es sich, dass dafür noch keine Anhaltspunkte bestehen. Die Arbeitsweisen der modernen Maschinen werden nach grundsätzlichen Gesichtspunkten verglichen und Daten für die Umrüstzeiten angegeben.ger
dc.description.versionpublishedVersion
dc.identifier.urihttps://oa.tib.eu/renate/handle/123456789/18031
dc.identifier.urihttps://doi.org/10.34657/17051
dc.language.isoger
dc.publisherOffenbach : Verlag der Deutschen Glastechnischen Gesellschaft
dc.relation.issn0017-1085
dc.rights.licenseCC BY 3.0 DE
dc.rights.urihttps://creativecommons.org/licenses/by/3.0/de/
dc.subject.ddc660
dc.titleModerne Hohlglasmaschinen Stand und Entwicklungsaussichtenger
dc.typeArticle
dc.typeText
tib.accessRightsopenAccess
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