Förderprojekt "KI Absicherung" - Methoden und Maßnahmen zur Absicherung von KI-basierten Wahrnehmungsfunktionen für das automatisierte Fahren
Schlussbericht
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Abstract
Das Projekt KI Absicherung zielte darauf ab, einen ganzheitlichen und iterativen Ansatz und eine Methodik für eine neuartige evidenzbasierte Sicherheitsargumentation zu entwickeln, die systematisch Unzulänglichkeiten von KI-basierten Funktionen identifiziert, messbar macht und es ermöglicht, diese zu reduzieren. Als exemplarischer Anwendungsfall wurde eine KI-basierte Funktion (Video) zur Fußgängererkennung im urbanen Kreuzungskontext verwendet. Zu diesem Zweck wurde das Projekt in fünf Teilprojekte (TP1: KI Funktion; TP2: Generieren von synthetischen Daten; TP3: Methoden & Maßnahmen zur Absicherung von KI; TP4: Gesamtheitliche KI-Absicherungsstrategie; TP5: Projektmanagement und Dissemination) und fünf Teilprojekt-übergreifende Prozesse (P1-P5) gegliedert, in denen die 24 beteiligten Projektpartner und vier externe Technologieanbieter gemeinsam an der Entwicklung der Vielzahl der Projektergebnisse beteiligt waren. Zusätzlich zur Arbeit in den einzelnen TPs wurden in sechs Evidenz-Workstreams (EWS), die jeweils aus einer Arbeitsgruppe von KI-Entwicklern, KI-Testern und Sicherheitsexperten zusammengesetzt waren, Fragmente der Sicherheitsargumentation exemplarisch durch Identifizierung, Priorisierung und Anwendung geeigneter Sicherheitsmetriken, sicherheitsorientierter Testmethoden und Sicherheitsmaßnahmen zur Reduzierung möglicher DNN-spezifischer Sicherheitsbedenken und DNNUnzulänglichkeiten erarbeitet. Die Projektergebnisse mit Bosch Beteiligung und Beiträge der Robert Bosch GmbH werden im Bericht vorgestellt.
