Schlussbericht der RWTH Aachen University zum Vorhabe: nupBUS-KI - Optimierung des auf der iBOSS-Raumfahrtschnitt stelle basierenden upBUS-Wechselprozesses mithilfe eines virtuellen Teststands und KI-Steuerung
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Abstract
Im Vorhaben upBUS-KI wurden die Kernkomponenten der upBUS-Technologie weiterentwickelt. Nach der erfolgreichen Testfahrt im Vorgängerprojekt wurden die zunächst die bisherigen Schwachstellen der Kernkomponenten ermittelt und Weiterentwicklungen vorbereitet. Diese wurde anschließend für die Schnittstelle und die Sensorik umgesetzt. Zusätzlich wurde geprüft, ob die Sensorik auch für einen Platooning-Ansatz nutzbar ist. Daneben wurde das im ersten Demonstrator anfällige Hubsystem weiter konstruiert und verbessert. Neben den hardwareseitigen Weiterentwicklungen lag ein Fokus des Projekts auch auf der Weiterentwicklung der Software des upBUS-Systems. Dazu wurde eine Verkehrsorganisationssoftware entwickelt, mit welcher vor allem überprüft wurde, inwieweit das upBUS-System auf Störungen im Busbetrieb anfällig ist. Mit einer geringen Menge an Ersatzfahrzeugen, die bei Störungen einspringen können, kann das System sehr robust betrieben werden. Zusätzlich wurde der Übergabeprozess mithilfe einer Mehrkörpersimulation auf Basis einer KI-Steuerung weiterentwickelt. Die Steuerung des Fahrzeugs ist nun in der Lage, die Übergabe der Kabine in der Seilbahnstation frei steuerbar ohne Schiene oder Führung durchführen zu können.
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In the upBUS-KI project, the core components of the upBUS technology were further developed. After the successful test drive in the preliminary project, the previous weak points of the core components were first identified and further developments prepared. These were then implemented for the interface and the sensors. In addition, it was tested if the sensor technology could also be used for a platooning approach. In addition, the lifting system, which was vulnerable in the first demonstrator, was further designed and improved. In addition to the further developments on the hardware side, the project also focussed on further developing the software of the upBUS system. Traffic organisation software was developed for this purpose, which was primarily used to check the extent to which the upBUS system is susceptible to disruptions in bus operation. The system can be operated very robustly with a small number of replacement vehicles that can take over in the event of disruptions. In addition, the transfer process was further developed using a multi-body simulation based on AI control. The vehicle's control system is now able to freely control the transfer of the cabin in the cable car station without a rail or guide.
