Informationswissenschaften
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Item type: Item , Leichter gemeinsam Diamond OA unterstützen: Konsortialangebote im Blick mit dem Diamond Funding Navigator(Genève : CERN, 2025) Eppelin, AnitaDie kollektive Finanzierung von Diamond-OA-Publikationen über Konsortialmodelle funktioniert – das zeigen Initiativen wie z.B. KOALA oder OLEKonsort. Über sie konnten die Betriebskosten etlicher wissenschaftsgeleiteter Zeitschriften in den letzten Jahren getragen werden – durch vergleichsweise kleine Einzelbeträge vieler Einrichtungen. Solche Konsortialangebote haben es jedoch nicht leicht, sichtbar zu werden und ihre Finanzierungsziele zu erreichen. Mit dem Diamond Funding Navigator stellt die Technische Informationsbibliothek (TIB) nun einen Überblick über Konsortialangebote für Diamond-Open-Access-Publikationen bereit. Damit wird eine zentrale Informationsressource geschaffen, die auf der einen Seite Institutionen bei ihrer Entscheidung über die finanzielle Beteiligung unterstützt, und auf der anderen Seite den Angeboten zu mehr Aufmerksamkeit verhilft. Unter anderem kann der Publikationsoutput der in den Konsortialangeboten enthaltenen Zeitschriften nach Einrichtung gefiltert und dargestellt werden. Die Präsentation wurde im Rahmen der oa.talk-Reihe gehalten.Item type: Item , Diamond Funding Navigator – comprehensive overview of financing consortia for Diamond Open Access publications(Genève : CERN, 2025) Eppelin, Anita; Sebastian, Ratan; Tullney, MarcoMany initiatives for collective financing of Diamond Open Access publications struggle to gain sufficient attention by potential supporters. The new service “Diamond Funding Navigator”, developed and provided by Technische Informationsbibliothek (TIB), helps by providing a comprehensive overview of those initiatives: increased visibility of the offers, as well as embedded possibilities for analysis, can lead to increased participation in these consortia and thus ultimately facilitate the achievement of their funding objectives. In the poster, we present the concept of the Diamond Funding Navigator and highlight some benefits: Since many potential supporting institutions find it difficult to evaluate the extent to which their researchers are involved in the publications to be funded, we have implemented the possibility to retrieve their publication data from OpenAlex for these specific publications. On our poster, we will also provide insights into the technical basis on which the tool was developed. Conference participants are invited to get involved by exploring the Diamond Funding Navigator, giving feedback and (if in the position to do so) providing information about new consortia for Diamond Open Access publications.Item type: Item , Diamond Funding Navigator – zentraler Überblick über Finanzierungskonsortien für Diamond Open Access(Genève : CERN, 2025) Eppelin, Anita; Sebastian, Ratan; Tullney, MarcoDiamond Open Access gilt als Modell, das Fehlentwicklungen in der Open-Access-Transformation entgegenwirken kann. Zur Finanzierung der beim Publizieren anfallenden Kosten abseits von Subskriptions-, Publish-and-Read- oder Publikationsgebühren wurden in den letzten Jahren Konsortialmodelle entwickelt (z.B. KOALA). Dabei schließen sich wissenschaftliche Einrichtungen zu einem Konsortium zusammen, um den Betrieb ausgewählter Publikationen über einen bestimmten Zeitraum mit vergleichsweise kleinen individuellen finanziellen Beiträgen zu tragen. Vielfach sind wissenschaftliche Einrichtungen bereit, in dieser Form zur Diamond-OA-Finanzierung beizutragen. Informationen über Bedarfe und Möglichkeiten der Finanzierung lagen jedoch bislang nur verstreut vor, was die Entscheidungsfindung aufseiten der Einrichtungen erschwert. Um eine breitere Beteiligung und mittelbar die weitere Etablierung der Konsortialmodelle zu erreichen, bedarf es daher eines zentralen Überblicks über entsprechende Angebote. Einen solchen Überblick stellt die TIB nun mit dem neuen "Diamond Funding Navigator" bereit. Der frei zugängliche Webdienst bündelt Informationen über Angebote für die konsortiale Finanzierung von Diamond-Open-Access-Publikationen weltweit. Mit seiner Hilfe finden Konsortialinitiativen für finanzierungssuchende Diamond-Open-Access-Publikationen und finanzierungsbereite Institutionen leichter zueinander: * Einrichtungen, die eine Finanzierungsbeteiligung an Diamond-Open-Access-Publikationen in Betracht ziehen, gelangen durch die zentrale Übersicht schneller und leichter zu einer informierten Entscheidung, welche Publikationen sie unterstützen wollen. Zu den verzeichneten Angeboten werden Informationen zum Publikationsoutput bereitgestellt, auf Wunsch auch spezifisch für eine Einrichtung. So wird die Nutzung durch Forschende der eigenen Institution ersichtlich. * Konsortialinitiativen und durch sie finanzierte Publikationen werden in ihrer Kommunikation und Sichtbarkeit unterstützt. Dadurch steigen die Chancen auf eine erfolgreiche Finanzierung. Im Poster wird dargestellt, wie das Webangebot "Diamond Funding Navigator" konzipiert ist, wie es durch welche Stakeholdergruppen genutzt werden und wie die Diamond-OA-Community das Angebot mitgestalten kann.Item type: Item , Open Access in den Materialwissenschaften und der Werkstofftechnik: Forschungsergebnisse offen publizieren – sicher und effektiv(Genève : CERN, 2025) Eppelin, Anita; Schicketanz, Katharina; Wiehl, Henriette; Schmidt, ChristianeIn den Materialwissenschaften und der Werkstofftechnik, einem stark interdisziplinären Forschungsfeld, existieren eine Vielfalt an Publikationsstrategien und -optionen. Prägend sind dabei häufig die Publikationskulturen der Grundlagendisziplinen (Chemie, Physik) ebenso wie jene der anwendungsorientierten Disziplinen (Ingenieurwissenschaften). Dies betrifft auch das Open-Access-Publizieren, bei dem Forschungsergebnisse frei zugänglich und nachnutzbar veröffentlicht werden. Viele Forschende stehen Open Access grundsätzlich positiv gegenüber. In der praktischen Umsetzung zeigen sich jedoch oft komplexe Fragestellungen – sei es zu rechtlichen oder finanziellen Aspekten, zur Qualitätssicherung oder zur kommerziellen Verwertbarkeit von Forschungsergebnissen. In den Folien zum Webinar werden grundlegende Kenntnisse über aktuelle Open-Access-Publikationswege vermittelt und Unterstützungsangebote vorgestellt.Item type: Item , Rund um Open Access: Ein Thema für die Lehre(Genève : CERN, 2025) Sielert, Deborah; Holschbach, IdaOpen Access und Open Educational Resources bewegen sich in unterschiedlichen Sphären und werden meist getrennt behandelt. Die Lehrpraxis zeigt aber, dass die Grenze verschwimmt und es unumgänglich ist, beides als Open Science zusammenzudenken. Wie das geht, zeigen zwei Projekte an der Leibniz Universität Hannover (LUH): Offenheit kann im Kontext der Lehre verschiedene Facetten annehmen. Bei Materialien hängt es vom entsprechenden Einsatz ab, ob sie “educational” sind. Ressourcen aus dem OA-Bereich können gewinnbringend für die Lehre genutzt werden. Offene Wissenschaft muss folglich weit gedacht werden und die Lehrpraxis umfassen. Umso wichtiger ist es, Offenheit als Prinzip mitzudenken , entsprechendes Wissen zu teilen und bestehende Services und Tools so breit wie möglich zu nutzen.Item type: Item , Open Access für Bücher: Tipps für Autor:innen und Herausgebende(Genève : CERN, 2025) Dellmann, Sarah; Sielert, DeborahInhalte des Webinars: - Grundlagen von Open Access für Bücher, insbesondere zu rechtlichen Aspekten und Lizenzauswahl - Kriterien zur Verlagsauswahl für Open-Access-Bücher - Tools, die Sie bei der Suche nach einem geeigneten Verlag unterstützen - FinanzierungsmodelleItem type: Item , Information und Austausch: 10 Jahre Open-Access-Praxisworkshop der Leibniz-Gemeinschaft(Genève : CERN, 2025-09-16) Schmeja, Stefan; Arning, UrsulaSeit 2015 findet jährlich ein Open-Access-Praxisworkshop der Leibniz-Gemeinschaft statt. Er widmet sich einem Aspekt von Open Access mit hohem Praxisbezug und wendet sich an die Open-Access-Verantwortlichen und andere Interessierte aus den Leibniz-Einrichtungen. Dieses Poster beschreibt Organisation und Ablauf und gibt einen Rückblick auf die bisherigen Veranstaltungen.Item type: Item , Resümee aus Sicht der Initiator*innen des Calls zu den Zielen von Open Access(München : VDB, 2025-05) Dellmann, Sarah; Rumler, Jana; Voigt, Michaela; Zumstein, Philipp[no abstract available]Item type: Item , Open Access in die Förderpraxis integrieren – Empfehlungen für Stiftungen und private Förderer(Genève : CERN, 2025-03-31) Rücknagel, Jesko; Dellmann, SarahDieser Leitfaden richtet sich an forschungsfördernde Stiftungen und bietet praxisnahe Empfehlungen zur Verankerung von Open Access in der Förderpraxis. Open Access verbessert die Sichtbarkeit und den Austausch wissenschaftlicher Erkenntnisse und trägt zugleich zur Stärkung der Innovationskraft und des Gemeinwohls bei. Der Leitfaden zeigt auf, welche Möglichkeiten Förderorganisationen haben, Open Access gezielt zu unterstützen und in ihre Richtlinien zu integrieren. Ergänzend enthält er weiterführende Informationsressourcen sowie eine beispielhafte Open-Access-Richtlinie, die an die jeweiligen Stiftungsziele angepasst werden kann. Die Version 1.0 dieser Publikation ist im Rahmen des Verbundprojekts „open-access.network 2“ erstellt und vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert worden (Förderkennzeichen: 16KUV014).Item type: Item , Potenziale von Repositorien in Forschungsprojekten: Das Projekt "Mehrwerte von Open Access für die datengestützte Forschung und Entwicklung (Mehr-OA)"(Genève : CERN, 2025-09) Becker, Markus M.; Chaerony Siffa, Ihda; Dellmann, Sarah; Haris, Muhammad; Höft, Hans; Schönborn, Tina; Stocker, MarkusTrotz vieler Bemühungen hat sich Open Access für wissenschaftliche Veröffentlichungen noch nicht vollumfänglich durchgesetzt. Als ein wesentlicher Grund für Forschende in der Spitzenforschung ist zu vermuten, dass der unmittelbare Vorteil einer Open-Access-Publikation nicht immer direkt erfahrbar ist: Der Zugriff auf kostenpflichtige Literatur stellt für Mitglieder vieler Forschungsgruppen kein nennenswertes Hindernis dar. Das vom BMFTR geförderte Projekt „Mehrwerte von Open Access für die datengestützte Forschung und Entwicklung“ (Mehr-OA, 2023-2026) setzt auf die intrinsische Motivation von Autor\*innen, indem es die Mehrwerte von Open Access für die eigene Forschung anhand eines Anwendungsfalls präsentiert: Die Bereitstellung von Forschungsergebnissen für Text- und Datamining und darauf basierende, weitergehende Analysen. Das Poster stellt die Projektziele sowie die Rolle von (Fach-)Repositorien in diesem Prozess dar und veranschaulicht, wie Repositorien stärker als Inftrastruktur in Forschungsprojeketen genutzt werden können - und nicht ausschließlich der Publikation von Ergebnissen im PDF-Format dienen.Item type: Item , Publizieren von Forschungsdaten in Repositorien(Genève : CERN, 2025) Jung-Dahlke, ChristineIn der Forschung werden täglich große Mengen an Daten erzeugt. Gut dokumentierte Daten können zugänglich gemacht, langfristig gesichert und nachgenutzt werden. Eine zentrale Rolle spielen dabei Repositorien. Wie findet man geeignete Repositorien für das jeweilige Forschungsprojekt? Wie erkenne ich qualitativ „hochwertige“ Repositorien? Was kann ich ggf. tun, wenn ich keine Standardworkflows für die Datenpublikation nutzen kann? Die hier publizierten Folien waren Teil einer Schulung (04/2005), die sich an Data Stewards und interessierte Forschende aller Niedersächsischen Universitäten und Hochschulen richtete. Die Veranstaltung wurde von der Landesinitiative Forschungsdatenmanagement Niedersachsen, FDM-NDS, veranstaltet. FDM-NDS ist ein Verbundprojekt unter dem Dach der Hochschule.digital Niedersachsen und wird im Rahmen von zukunft.niedersachsen, einem Förderprogramm von Niedersächsischem Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK) und VolkswagenStiftung gefördert.Item type: Item , Bericht zum Workshop "Was tun, wenn es passiert ist? Umgang mit Publikationen, die bei einem Predatory Journal eingereicht wurden"(Genève : CERN, 2019) Schmeja, Stefan; Schmitz, JasminDie Berichterstattung zu Predatory Publishing im Sommer 2018 hat zweifelsohne Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler für das Thema sensibilisiert. Neben Positionsschreiben diverser Einrichtungen im Wissenschaftsbetrieb und Kriterienlisten für die Prüfung von Zeitschriften leisten u.a. auch Bibliotheken bzw. die mit Open Access befassten Abteilungen z.B. über Informationsseiten oder Workshops ihren Beitrag zur weiteren Aufklärung. Dies führt auch dazu, dass bei betroffenen Einrichtungen im Wissenschaftsbetrieb oder Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der Wunsch aufkommt, entsprechende Publikationen zurückzuziehen oder zumindest ihre Sichtbarkeit bzw. Auffindbarkeit zu verschlechtern. Der Workshop war als Erfahrungsaustausch entlang folgender Fragen organisiert: - Mit welchen Fragestellungen oder Erwartungen wenden sich betroffene Organisationseinheiten und/oder Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an die Open-Access-Verantwortlichen in Bezug auf Predatory Publishing? - Welche Strategien haben sich im Umgang mit Publikationen in Predatory Journals als erfolgreich herausgestellt? - Gibt es institutionelle Policies zu dem Thema oder gibt es Institutionen mit einer einheitlichen Praxis beim Umgang mit Publikationen in Predatory Journals? - Wie erfolgt die hochschulinterne Abstimmung bei divergierenden Interessen der Beteiligten (Forschende, Präsidium, Bibliothek, Forschungsdezernat…)? Dieser Beitrag fasst die Ergebnisse des Workshops zusammen.Item type: Item , Managing Born-Digital Audiovisual Media([Erscheinungsort nicht ermittelbar] : IASA, 2017) Plank, Margret[No abstract available]Item type: Item , Move beyond text – How TIB manages the digital assets researchers generate(Amsterdam : TextRelease, 2015) Plank, Margret; Marín Arraiza, Paloma; Farace, Dominic; Frantzen, JerryThe supply, use and significance of non-textual materials is steadily increasing in the areas of research and teaching. Digital assets like scientific videos, 3D objects and research data are highly relevant in order to make science reproducible. Yet, they often present a lack of appropriate metadata, unique identification, and long-term preservation, remaining beyond the relevant and journal-based scientific publication system. The TIB has established a competence centre for non-textual materials in order to improve the access and the use of those digital assets. As a use case of a service for scientific videos the TIB|AV-Portal is presented. Further best practices are also discussed.Item type: Item , Peer-to-peer und Dezentralität – von den Wurzeln des Netzes zu den aktuellen Trends(Berlin : De Gruyter Saur, 2013) Heller, Lambert[No abstract available]Item type: Item , The Role of a Reference Synthetic Data Generator within the Field of Learning Analytics.(Haymarket : UTS ePRESS, 2016) Berg, Alan Mark; Mol, Stefan T.; Kismihók, Gábor; Sclater, NiallThis paper details the anticipated impact of synthetic ‘big’ data on learning analytics (LA) infrastructures, with a particular focus on data governance, the acceleration of service development, and the benchmarking of predictive models. By reviewing two cases, one at sector wide level and the other at the institutional level - the Jisc learning analytics architecture and the UvAInform learning analytics project running at the University of Amsterdam - we explore the need for an on demand tool for generating a wide range of synthetic data. We argue that the application of synthetic data will not only accelerate the creation of complex and layered learning analytics infrastructure but also help to address the ethical and privacy risks involved during service development.Item type: Item , Wissen, Dirk: Zukunft der Bibliographie - Bibliographie der Zukunft : eine Expertenbefragung mittels Delphi-Technik in Archiven und Bibliotheken in Deutschland, Österreich und der Schweiz ; vom Schriftenverzeichnis zum Informationsraum ; die Entwicklung bibliographischer Informationen, hin zu mediographischen Daten für die germanistische Applikation bei Literaturportalen wie beispielsweise einer Mediographie bzw. Wikigraphie/ Dirk Wissen. - Berlin : Logos, 2008. - 456 S. :Ill., graph. Darst., Kt. ; 24 cm(Berliner Arbeiten zur Bibliotheks- und Informationswissenschaft ; Bd. 20)Zugl.: Wien, Univ., Diss., 2007ISBN 978-3-8325-1777-9 kart. : EUR 54.00 (DE),EUR 55.50 (AT), sfr 94.00 (freier Pr.)ISBN 3-8325-1777-4 kart. : EUR 54.00 (DE), EUR 55.50 (AT), sfr 94.00 (freier Pr.)(Frankfurt, M. : Klostermann, 2008) Heller, Lambert; Kieser, Harro[No abstract available]Item type: Item , Labour Market Driven Learning Analytics(Haymarket : UTS ePRESS, 2014) Kobayashi, Vladimer Birondo; Mol, Stefan; Kismihok, GaborThis paper briefly outlines a project about integrating labour market information in a goal-setting learning analytics application that provides guidance to students in their transition from education to employment.Item type: Item , NFDI4Culture - Consortium for research data on material and immaterial cultural heritage(Sofia : Pensoft, 2020) Altenhöner, Reinhard; Blümel, Ina; Boehm, Franziska; Bove, Jens; Bicher, Katrin; Bracht, Christian; Brand, Ortrun; Dieckmann, Lisa; Effinger, Maria; Hagener, Malte; Hammes, Andrea; Heller, Lambert; Kailus, Angela; Kohle, Hubertus; Ludwig, Jens; Münzmay, Andreas; Pittroff, Sarah; Razum, Matthias; Röwenstrunk, Daniel; Sack, Harald; Simon, Holger; Schmidt, Dörte; Schrade, Torsten; Walzel, Annika-Valeska; Wiermann, BarbaraDigital data on tangible and intangible cultural assets is an essential part of daily life, communication and experience. It has a lasting influence on the perception of cultural identity as well as on the interactions between research, the cultural economy and society. Throughout the last three decades, many cultural heritage institutions have contributed a wealth of digital representations of cultural assets (2D digital reproductions of paintings, sheet music, 3D digital models of sculptures, monuments, rooms, buildings), audio-visual data (music, film, stage performances), and procedural research data such as encoding and annotation formats. The long-term preservation and FAIR availability of research data from the cultural heritage domain is fundamentally important, not only for future academic success in the humanities but also for the cultural identity of individuals and society as a whole. Up to now, no coordinated effort for professional research data management on a national level exists in Germany. NFDI4Culture aims to fill this gap and create a user-centered, research-driven infrastructure that will cover a broad range of research domains from musicology, art history and architecture to performance, theatre, film, and media studies. The research landscape addressed by the consortium is characterized by strong institutional differentiation. Research units in the consortium's community of interest comprise university institutes, art colleges, academies, galleries, libraries, archives and museums. This diverse landscape is also characterized by an abundance of research objects, methodologies and a great potential for data-driven research. In a unique effort carried out by the applicant and co-applicants of this proposal and ten academic societies, this community is interconnected for the first time through a federated approach that is ideally suited to the needs of the participating researchers. To promote collaboration within the NFDI, to share knowledge and technology and to provide extensive support for its users have been the guiding principles of the consortium from the beginning and will be at the heart of all workflows and decision-making processes. Thanks to these principles, NFDI4Culture has gathered strong support ranging from individual researchers to high-level cultural heritage organizations such as the UNESCO, the International Council of Museums, the Open Knowledge Foundation and Wikimedia. On this basis, NFDI4Culture will take innovative measures that promote a cultural change towards a more reflective and sustainable handling of research data and at the same time boost qualification and professionalization in data-driven research in the domain of cultural heritage. This will create a long-lasting impact on science, cultural economy and society as a whole.Item type: Item , Recommendations to handling scientometric data and visualizations(Heidelberg : Universitätsbibliothek, 2021) Fraumann, Grischa; Hauschke, Christian; Lilienthal, Svantje; Heller, LambertWe describe 10 recommendations for the development of scientometric visualisations andaddress primarily the operators of scientometric services. The basis for this are user studieswith researchers from different disciplines in Germany, who were involved in an iterativesoftware development process for the development of a scientometric visualisation in the ROSIproject.
